Nope, sorry, kleine Enttäuschung ganz am Anfang.
Nix sexuelles, auch kein Quickie, mir geht’s tatsächlich mal um den Straßenverkehr und ausnahmsweise mal ganz ab von jeglichen geschlechtsbedingten Klischees.
Außer vielleicht dem Trottel, der gestern mit seinem dunkelblauen Golf vor mir her gefahren ist und mitten in der Kurve fast ne Vollbremsung hinlegt weil uns auf der Gegenfahrbahn ein LKW entgegen kam. Erstens war der wirklich auf er anderen Seite, also gar kein Grund zu bremsen und zweitens: wäre der auf der falschen Fahrbahn gewesen hätte das Bremsmanöver in der scharfen Kurve gar nichts mehr gerettet. Also immer brav ganz rechts fahren, dann kann keinem was passieren. Ok, hat er ja auch gemacht und sämtliche tiefen Schlaglöcher des letzten Winters mitgenommen. Armes Fahrwerk...
Aber mir geht’s eigentlich um die Bundesstraße.
Im letzten Jahr neu geteert, auf ca. 10 Kilometer. Ging echt fix, war innerhalb einer Woche fertig. Ist aber leider auch entsprechend besch.... geworden und total wellig.
(Endlich, nach über 20 Jahren Straßenbau in den neuen Bundesländern, mit ganz tollen neuen Straßen, sind auch die gebrauchten Bundesländer mal wieder dran, und dann sowas...Die scheinen hier bei uns aus der Übung zu sein...)
Mit dem Auto macht das nichts, merkt man kaum, aber auf nem Mopped kann das ganz schön schaukelig werden.
Deshalb haben sie da vor ein paar Wochen Schilder aufgestellt.
Eine Kombination aus drei verschiedenen Schildern, die die meisten Autofahrer scheinbar völlig überfordert.
Ganz oben das Gefahrenzeichen für unebene Fahrbahn, das ist ja soweit noch unkompliziert und für die meisten auch verständlich.
Darunter kommt dann eine 80 im Kreis, also sollte man hier tunlichst sich entweder nicht erwischen lassen, oder eben nicht schneller als 80 km/h fahren.
Aber jetzt wird’s richtig schwierig: Darunter ist dann eben noch ein drittes Schild mit einem Motorradfahrer drauf. Was das jetzt wohl bedeuten mag?
Ist die Straße so wellig, weil unter dem Asphalt Motorradfahrer liegen. Oder deuten die Wellen vielleicht nur auf eine naheliegende Halfpipe für Moppeds hin?
Es könnte natürlich auch sein, das das Schild mit den Wellen auch nur auf die Nähe zum Wasser hindeuten sollen. Die ist ja in S-H sowieso fast überall gegeben. Also nur ein Hinweis für Motorradfahrer, dass sie sich auf dem nächsten Weg zum nächsten Strand befinden?
Nein, wir haben natürlich auch keine 80 Meter hohen Wellen und das heißt auch nicht, das hier nur Moppeds überholt werden dürfen, oder nur Moppeds überholen dürfen.
Es ist doch eigentlich ganz einfach:
Die Straße ist wellig, sehr wellig und deshalb sollten Motorradfahrer hier nur 80 km/h fahren, weil die nur zwei Räder haben und sich deshalb ganz unangenehm aufschaukeln können.
Für alle die mit vier oder mehr Rädern gilt das NICHT!
Leutz ihr könnt also ganz beruhigt weiterhin 100 km/h fahren, wenn ihr im Auto sitzt.
Das ist doch eigentlich nicht so schwer zu begreifen, oder?
Und weil ich grad so schön dabei bin...
Liebe Schleswig-Holstein Touris...
Wenn ihr schon Sightseeing hier in unserem Land machen wollt, dann nehmt doch die Nebenstraßen, da gibt’s viel eher was zu sehen, als wenn ihr auf den Bundesstraßen mit 60 rumeiert und lange Schlangen hinter euch herzieht.
Im übrigen glaube ich ja, die Straße ist absichtlich mit diesem Plisseeeffekt geteert worden, falls die Erde sich mal ausdehnt, dann reißt die Straße nicht. Vielleicht auch nur, weil es im letzten Sommer so heiß war und die in den Teerfahrzeugen alle drei Meter was trinken mussten.
Dafür fangen sie jetzt schon an, die Frostschäden vom Winter zu reparieren.
Natürlich auch zuerst da, wo die Schäden noch überschaubar sind. Da wo wirklich üble Löcher etc sind, tut sich nichts. Aber da gibt’s dann vielleicht sogar auch neue Teerdecken, mit Welleneffekt.
(Ämmm...wenn ihr dann da schon am buddeln seid, dann denkt doch bitte dran da gleich n DSL-Kabel mit einzugraben)
Vielleicht sollte man auch gleich sämtliche Autobahnen so zurichten, dann erübrigt sich doch wenigstens die Diskussion um ein Tempolimit.
Aber wenn eh die meisten schon langsamer fahren als sie dürfen...
Irgendwie ist man in S-H doch abgeschnitten von der Welt.
Nicht nur, dass man uns von Süden her nur durch einen schmalen Tunnel erreichen kann und wir von Wasser umgeben sind. Nein, unsere Straßen sind unbefahrbar und DSL gibt’s hier auch kaum...
Aber ich hab noch Hoffnung, denn momentan liegen hier überall dicke schwarze Kabel rum, mein Anschluss ist dauernd gestört und andauernd sieht man hier die Servicewagen der T-com.
Ich glaube es bewegt sich was...
Und noch eine Bitte an die Kieler Autofahrer:
Wenn Ihnen mittags einer auf nem Scooter entgegenkommt., machen Sie doch ein bisschen Platz. Der hat es eilig und ist noch nicht ganz wach ;-)
Samstag, 21. August 2010
Samstag, 7. August 2010
Danke Herbert! Oder Hubert, oder so...

Man kann auch ganz langsam irre werden, das ist auf jeden Fall sicherer.
Seit einer Woche habe ich eine Vogel. Einen blauen Vogel.
Nein, keinen Wellensittich, auch keine Meise. Obwohl böse Zungen behaupten könnten ich hätte eine.
Nein, ich habe einen blauen Vogel auf meinem PC. (Ämm...nein, das ist keine aktuelle Virenwarnung. Da bin ich sauber.)
Ich brauche ein „ping“ wenn bei mir Emails eingehen und beim neuen Emailskonto gabs kein „ping“ (ja, ich weiß auch, das Vögel eher „piep“ machen). Aber das kann ich ja noch ändern. Egal, ich brauche irgend etwas, dass mir schnell anzeigt wenn aktuell eine neue Mail eingeht.
Bis dato hab ich mich immer gescheut mir so ein Maildings drauf zu laden, da ich bei dem blöden -Ausgugg- immer kläglich versagt habe und das ums Verrecken nicht zum Laufen gekriegt hab. Ich gebs ja zu, ich bin ein echter DAU, eher noch ein OberDAU. Ich muss echt jede Fehlermeldung googeln, sogar wenn ich keine Verbindung zum Internet hab. (Nein, ich jammer jetzt nicht wieder darüber, dass ich IMMERNOCH ISDN hab.)
Doch, kurze Zwischenbemerkung: Falls hier jemand von der T-com liest. Ich hatte diesen Monat schon die dritte Störung. Eigentlich habe ich gerade die dritte Störung. Mein Telefon knarzt und mein Internet ist noch voll scheissn-langsamer als ohnehin schon. Nicht immer, aber immer öfter. Und wenn ihr das nicht bald in den Griff kriegt will ich ne fette Gutschrift. So!)
Also, ich habs getan: Ich hab mir den Donnervogel geladen.
Ging echt zackig (trotz ISDN). Und das einrichten mit verschiedenen Mailaccounts war so simpel, dass sogar ich (trotz DAU) das hin bekommen hab.
Alles schick soweit. Nicht mehr für jeden Mailaccount ein Fenster auf und auch keine 35 Messis im Hintergrund für die „pings“.
Nun hab ich also einen blauen Vogel der mich anpingt wenn ich eine Mail bekomme.
Aber das ist ein voll hinterlistiges Vieh und er raubt mir den Schlaf.
Wenn mich irgendein Programm schon fragt, ob ich mich für automatische Updates eintscheiden möchte, dann tu ich das meist, weil mir alles andere zu kompliziert ist und ich da eh nicht dran denk.
Und genau das hat dieses Federvieh heute Nacht gemacht und sich auf eine aktuellere Version hoch gepusht. Eine kurze Meldung, einmal zu und wieder auf.
Und nichts ging mehr...
Na gut, dass stimmt jetzt nicht so ganz. Es war nur ein Mailaccount der keine Verbindung mehr zulassen wollte.
Zwei Stunden lang hab ich gegoogelt, gelesen, Einstellungen bearbeitet und verändert. Das Konto gelöscht und wieder neu eingerichtet. Mich durch diverse Foren gelesen. Scheinbar ein bekanntes Problem, mit vielen Lösungsansätzen, die aber leider alle nicht funktionieren.
Und dann lese ich mitten in einem Fred, in dem ein User um Lösungen gebeten hatte, dass er selbst auf die Lösung gekommen ist.
Ich glaube es war das 347. posting in dem Fred.
Herbert, oder Hubert, oder so, einen ganz herzlichen Dank an dich für die simple Lösung. Aber es wäre echt nett, wenn du früher drauf kommst. Ich brauch nämlich meinen Schlaf.
Auf Einstellungen klicken, ganz unten auf der Site dann auf Details und daaaa gibt’s einen Button, mit dem man die letzten Einträge insgesamt löschen kann.
DREI Klicks....und ich hab fast 3 Stunden nach einer Lösung gesucht.
Na, immerhin habe ich danach noch drei Stunden Schlaf gekriegt.
Und grad im Moment funktionieren Telefon und Internet auch ganz einwandfrei und langsam wie immer.
Beim telefonieren kann man das ja überspielen, muss ja nicht gleich jeder wissen, dass man ein Landei ist.
Wer ISDN hat muss eben einfach schneller sprechen...
Schwierig heute, da ich aufgrund akuten Schlafmangels nur analog denken kann.
Mittwoch, 7. Juli 2010
mennoooo
Sonntag, 4. Juli 2010
...was ich noch sagen wollte...
Ich bin heute irgendwo und irgendwie im Netz auf eine Site gestoßen, da ging es um Sachen die man gerne mal sagen möchte. Leider habe ich den Link verschusselt und jetzt auch nicht wirklich Lust das nochmal raus zu googeln...
Trotzdem hat mich das den ganzen Tag nicht losgelassen.
Was würde ich denn gerne mal (wieder) sagen?
Zugegeben, das meiste davon ist belanglos, trotzdem wollte ich den Gedanken mal zuende spinnen. Und wenn ich eins kann, dann das...
(Wieso mache ich eigentlich andauernd drei Punkte, wenn auch einer reichen würde?
Keine Ahnung, aber vielleicht kann man genauso zwischen den Punkten, wie zwischen den Zeilen lesen?)
Zum Glück war es heute nicht so heiß wie die letzten beiden Tage. Temperaturen zum Wegschmelzen. (wieso schreibe ich jetzt übers Wetter??? … wahrscheinlich nur um zur Abwechslung mal drei Fragezeichen zu machen...)
Also zurück zum Thema (schwierig das, beim Thema bleiben...)
Nu aber … (diese Punkte machen mich noch ganz irre, das ist schon fast ein Reflex)
Sätze die ich gerne mal (wieder) sagen würde:
Wenn die Superzahl auch noch richtig gewesen wäre, dann wäre es der 30 Millionen-Jackpot gewesen.
Nein, das ist mein erstes Buch.
Das mit dem Honorar hat keine Eile.
Nächstes Jahr werde ich 36.
Dann nehmen Sie eben die Goldcard, von der ec-Karte fällt mir grad die PIN nicht ein.
Ich nehm die kleine, in mattschwarz.
Waschen, wachsen, volltanken, bitte.
Was denn, du kannst schon wieder?
Haben Sie das auch in Größe 36?
Ich war das nicht.
Nicht aufhören.
Hey Campino...
Aua...
Trotzdem hat mich das den ganzen Tag nicht losgelassen.
Was würde ich denn gerne mal (wieder) sagen?
Zugegeben, das meiste davon ist belanglos, trotzdem wollte ich den Gedanken mal zuende spinnen. Und wenn ich eins kann, dann das...
(Wieso mache ich eigentlich andauernd drei Punkte, wenn auch einer reichen würde?
Keine Ahnung, aber vielleicht kann man genauso zwischen den Punkten, wie zwischen den Zeilen lesen?)
Zum Glück war es heute nicht so heiß wie die letzten beiden Tage. Temperaturen zum Wegschmelzen. (wieso schreibe ich jetzt übers Wetter??? … wahrscheinlich nur um zur Abwechslung mal drei Fragezeichen zu machen...)
Also zurück zum Thema (schwierig das, beim Thema bleiben...)
Nu aber … (diese Punkte machen mich noch ganz irre, das ist schon fast ein Reflex)
Sätze die ich gerne mal (wieder) sagen würde:
Wenn die Superzahl auch noch richtig gewesen wäre, dann wäre es der 30 Millionen-Jackpot gewesen.
Nein, das ist mein erstes Buch.
Das mit dem Honorar hat keine Eile.
Nächstes Jahr werde ich 36.
Dann nehmen Sie eben die Goldcard, von der ec-Karte fällt mir grad die PIN nicht ein.
Ich nehm die kleine, in mattschwarz.
Waschen, wachsen, volltanken, bitte.
Was denn, du kannst schon wieder?
Haben Sie das auch in Größe 36?
Ich war das nicht.
Nicht aufhören.
Hey Campino...
Aua...
Sonntag, 27. Juni 2010
Männer, Frauen und PCs
Worin liegt eigentliche der grundsätzliche Unterschied im Gebrauch der Computertechnik bei Männern und Frauen?
Normalerweise müsste es ja rein geschlechtsspezifisch schon so sein, dass die Antwort relativ simpel ist. Man behauptet ja, im allgemeinen hätten Männer ein besseres Technikverständnis. Haben sie in den meisten Fällen sicherlich auch, einfach weil sie sich mehr damit beschäftigen, weil Männer ganz oft unbedingt wissen wollen WIE etwas funktioniert.
Männer können einfach nicht damit zufrieden sein DAS etwas funktioniert, sie müssen auf jeden Fall hinter das Funktionsgeheimnis des jeweiligen technischen Gerätes kommen, ganz egal ob es dabei um eine Waschmaschine, einen Toaster oder einen PC geht.
Und eben das wird ihnen dabei ganz oft zum Verhängnis, auch und gerade bei PCs.
Obwohl die Folgen ja gerade bei diesen Geräten oft die schlimmsten sind.
Ich meine, eine Waschmaschine, die der Kerl unvermittelt in ihre Einzelteile zerlegt, weil sie beim Waschgang so ein komisches Geräusch gemacht hat, und ihr damit den Gnadenstoß gibt. Da nimmt man einfach die halbfertig gewaschene Wäsche raus, drückt ihm den geräuschverursachenden Schraubenzieher aus SEINER Hosentasche in die Hand und wartet geduldig bis die neue Waschmaschine geliefert wird.
Und wenn ein Toaster Feuer fängt, weil sich jemand an dem Brandschutzmechanismus in seinem Innenleben vergangen hat, dann wirft man entweder eine Wolldecke drüber, wartet bis die Flammen erloschen sind und trägt dann selbst das stinkende., qualmende Teil vor die Haustür, damit er am Abend drübersteigen kann um mit vorwurfsvollem Blick zu fragen, was man denn mit dem Toaster angestellt hat. Oder man wollte sowieso gerade die Wohnung renovieren, dann wartet man eine Weile zu und ruft dann dramatisch hustend die Feuerwehr.
Das erklärt jetzt aber noch nicht den geschlechtlichen Unterschied bei der Nutzung von Computern.
Mal ehrlich, wie oft hat man schon in das tränenüberströmte Gesicht einer verzweifelten Frau gesehen, die schluchzend etwas von „PC kaputt“ stammelt?
Einmal? Zweimal?
Und Frau geht los, sucht sich Rat und Hilfe, probiert genau das zu tun, was man ihr geraten hat und 3 Klicks später läuft die Kiste wieder.
Und wie oft hat man schon einen Mann über die verfluchte Dreckskiste schimpfen hören, rasend vor Wut, tobend, brüllend, wüste Drohungen aussprechend?
Ständig!!!
Und was macht Mann? Baut erst einmal alles auseinander, zerlegt jedes Bauteil fein säuberlich in seine Einzelteile. Man(n) weiß ja Bescheid, kennt sich aus mit sowas.
Wenn man von jedem Ding den Namen kennt, dann kann man es auch ruhig auseinanderschrauben. (Eigentlich ganz beruhigend, dass so wenig Männer auch nur den Hauch einer Ahnung von der weiblichen Anatomie haben...).
Und dann liegen die Einzelteile rundum systemlos aufgestapelt, dazwischen sinnlose Kabelenden, sämtliches Werkzeug und das schnurlose Telefon. Nur leider ist der einzige Kumpel, dem sie überhaupt zutrauen bei der Reparatur eines PCs besser zu sein als sie selbst, gerade für drei Monate als Rucksacktourist im Outback unterwegs.
Völlige Verzweiflung macht sich breit, überträgt sich auf alle unbeteiligten in der Firma, im Freundeskreis, in der Familie.
Die einzige Möglichkeit den Weltfrieden nicht noch weiter zu gefährden besteht jetzt nur noch in der Neuanschaffung eines PCs, der dann selbstverständlich unter großzügigster Missachtung des Handbuches in Betrieb genommen wird.
Man(n) kennt sich ja schließlich aus mit sowas...
Womit eigentlich klar bewiesen ist, dass der überdimensionale Reichtum eines Bill Gates ausschließlich auf das Technikverständnis der Männer zurück zu führen ist...
Normalerweise müsste es ja rein geschlechtsspezifisch schon so sein, dass die Antwort relativ simpel ist. Man behauptet ja, im allgemeinen hätten Männer ein besseres Technikverständnis. Haben sie in den meisten Fällen sicherlich auch, einfach weil sie sich mehr damit beschäftigen, weil Männer ganz oft unbedingt wissen wollen WIE etwas funktioniert.
Männer können einfach nicht damit zufrieden sein DAS etwas funktioniert, sie müssen auf jeden Fall hinter das Funktionsgeheimnis des jeweiligen technischen Gerätes kommen, ganz egal ob es dabei um eine Waschmaschine, einen Toaster oder einen PC geht.
Und eben das wird ihnen dabei ganz oft zum Verhängnis, auch und gerade bei PCs.
Obwohl die Folgen ja gerade bei diesen Geräten oft die schlimmsten sind.
Ich meine, eine Waschmaschine, die der Kerl unvermittelt in ihre Einzelteile zerlegt, weil sie beim Waschgang so ein komisches Geräusch gemacht hat, und ihr damit den Gnadenstoß gibt. Da nimmt man einfach die halbfertig gewaschene Wäsche raus, drückt ihm den geräuschverursachenden Schraubenzieher aus SEINER Hosentasche in die Hand und wartet geduldig bis die neue Waschmaschine geliefert wird.
Und wenn ein Toaster Feuer fängt, weil sich jemand an dem Brandschutzmechanismus in seinem Innenleben vergangen hat, dann wirft man entweder eine Wolldecke drüber, wartet bis die Flammen erloschen sind und trägt dann selbst das stinkende., qualmende Teil vor die Haustür, damit er am Abend drübersteigen kann um mit vorwurfsvollem Blick zu fragen, was man denn mit dem Toaster angestellt hat. Oder man wollte sowieso gerade die Wohnung renovieren, dann wartet man eine Weile zu und ruft dann dramatisch hustend die Feuerwehr.
Das erklärt jetzt aber noch nicht den geschlechtlichen Unterschied bei der Nutzung von Computern.
Mal ehrlich, wie oft hat man schon in das tränenüberströmte Gesicht einer verzweifelten Frau gesehen, die schluchzend etwas von „PC kaputt“ stammelt?
Einmal? Zweimal?
Und Frau geht los, sucht sich Rat und Hilfe, probiert genau das zu tun, was man ihr geraten hat und 3 Klicks später läuft die Kiste wieder.
Und wie oft hat man schon einen Mann über die verfluchte Dreckskiste schimpfen hören, rasend vor Wut, tobend, brüllend, wüste Drohungen aussprechend?
Ständig!!!
Und was macht Mann? Baut erst einmal alles auseinander, zerlegt jedes Bauteil fein säuberlich in seine Einzelteile. Man(n) weiß ja Bescheid, kennt sich aus mit sowas.
Wenn man von jedem Ding den Namen kennt, dann kann man es auch ruhig auseinanderschrauben. (Eigentlich ganz beruhigend, dass so wenig Männer auch nur den Hauch einer Ahnung von der weiblichen Anatomie haben...).
Und dann liegen die Einzelteile rundum systemlos aufgestapelt, dazwischen sinnlose Kabelenden, sämtliches Werkzeug und das schnurlose Telefon. Nur leider ist der einzige Kumpel, dem sie überhaupt zutrauen bei der Reparatur eines PCs besser zu sein als sie selbst, gerade für drei Monate als Rucksacktourist im Outback unterwegs.
Völlige Verzweiflung macht sich breit, überträgt sich auf alle unbeteiligten in der Firma, im Freundeskreis, in der Familie.
Die einzige Möglichkeit den Weltfrieden nicht noch weiter zu gefährden besteht jetzt nur noch in der Neuanschaffung eines PCs, der dann selbstverständlich unter großzügigster Missachtung des Handbuches in Betrieb genommen wird.
Man(n) kennt sich ja schließlich aus mit sowas...
Womit eigentlich klar bewiesen ist, dass der überdimensionale Reichtum eines Bill Gates ausschließlich auf das Technikverständnis der Männer zurück zu führen ist...
Thema?
Heute morgen habe ich mir mal Gedanken gemacht (ja, ich weiß, es ist absolut widernatürlich morgens schon zu denken), ob ich dieses Blog vielleicht einem bestimmten Thema widmen sollte. Etwas ganz banales, etwas dass wirklich jeder lesen will. Dann müsste ich es nur noch monetisieren und in ganz kurzer Zeit wäre ich schon Millionärin, vielleicht. Aber welches Thema interessiert wirklich jeden? Und vor allem: gibt es dazu bestimmt schon mehr als genug Blogs.
Plopp, aus der Traum von den leicht verdienten Millionen.
Und vor allem müsste ich dann ja konsequent beim Thema bleiben, das hieße dann aber, schon wieder von vorne anzufangen, weil in den paar Posts bis jetzt noch kein Thema ersichtlich ist und man auch beim allerbesten Willen da keines hineininterpretieren kann.
Aber wenn man eh grad online ist, dann könnte man ja auch übers Internet schreiben.
Wozu einen das Internet so treiben kann, liest man ja immer wieder in den News.
Letzt soll sogar einer Gruppe Internetsüchtiger Jugendlicher in China aus einer geschlossenen Anstalt ausgebrochen sein, weil sie den strengen Tagesablauf zwischen morgens 5 bis abends 21.30 Uhr nicht ausgehalten haben. Naja, der wahre Internetsüchtige geht ja auch erst gegen 5 Uhr ins Bett, weil er dann meist so betrunken ist, dass er sich nicht mehr auf dem Stuhl halten kann.
Ist schon ganz beachtlich, wie man am sinkenden Niveau erkennen kann, wie der Alkoholpegel steigt.
Hmmm...vielleicht sollte man für die Nutzung des Internets genau so eine Alkoholgrenze einführen wie im Straßenverkehr?
Obwohl... bekanntlich sagen ja kleine Kinder und Betrunkene immer die Wahrheit. Und so kommt hinter manch schillernder Lichtgestalt dann bei entsprechendem Konsum geistlicher Getränke das wahre Gesicht zum Vorschein.
Wenn man also wissen will mit wem man es zu tun hat, dann braucht man eigentlich nur zu lesen was nach Mitternacht geschrieben wird.
Allerdings sollte man dann darauf gefasst sein komplett desillusioniert zu werden
Warum die Jugendlichen allerdings überhaupt aus der Anstalt geflüchtet sind will sich mir auch nicht so ganz erschließen, denn bekanntlich ist ja das Internet die öffentliche Form einer geschlossenen Anstalt.
Aber das mit dem bloggen ist ja auch nicht so ganz ungefährlich, vor allem wenn man exzessiv bloggt.
Wie hier an einem Beispiel zu lesen ist:
http://www.joachim-breitner.de/heisse-news/old_layout/news_14.xml
Theoretisch gehöre ich da ja zu den gefährdeten dieser Art, da ich bereits zwei Blogs habe. Letzt habe ich sogar versucht mich für ein drittes zu registrieren. Das ist jetzt 3 Wochen her und ich warte noch immer auf mein Passwort, aber eigentlich will ich das jetzt auch gar nicht mehr. Am Ende ende ich noch als multiple-virtuelle-Persönlichkeit und müsste mit meinen eigenen Fakes kontakten.
In Perfektion würde das dann bedeuten:
ich müsste mindestens halbstündlich irgendetwas belangloses twittern,
mir mindestens 3 Profile bei Facebook zulegen,
und wüsste am Ende selbst nicht mehr, wer, was, wie und warum ich eigentlich bin...
Erschwerend käme dann noch hinzu, bei dem ständigen login-logout den Überblick zu behalten wer man denn nun gerade ist. Und selbst das würde mich total verwirren.
Außerdem habe ich ja ISDN, wahrscheinlich werde ich auch eine der letzten Nutzer dieser steinzeitlichen (aber sauteuren) Technik bleiben, wenn die Merkel ihr Versprechen nicht bald wahr macht.
Wieso muss man eigentlich für weniger Komfort und Leistung bei der Internetverbindung fast das vierfache zahlen? Wenn ich das Prinzip jemals verstehe, dann höre ich sofort auf zu meckern. Oder wenn meine ISDN-Flat nicht mehr als 5 Euro im Monat kostet. Schönen Gruß an die T-Com...
Und wenn ich mir das bis jetzt so durchlese, dann habe ich hier schon mindestens drei Themen in einem Post miteinander verwuschtelt.
Soviel dann zur Konsequenz..
Ich denke, ich lass das mit dem Thema....
Plopp, aus der Traum von den leicht verdienten Millionen.
Und vor allem müsste ich dann ja konsequent beim Thema bleiben, das hieße dann aber, schon wieder von vorne anzufangen, weil in den paar Posts bis jetzt noch kein Thema ersichtlich ist und man auch beim allerbesten Willen da keines hineininterpretieren kann.
Aber wenn man eh grad online ist, dann könnte man ja auch übers Internet schreiben.
Wozu einen das Internet so treiben kann, liest man ja immer wieder in den News.
Letzt soll sogar einer Gruppe Internetsüchtiger Jugendlicher in China aus einer geschlossenen Anstalt ausgebrochen sein, weil sie den strengen Tagesablauf zwischen morgens 5 bis abends 21.30 Uhr nicht ausgehalten haben. Naja, der wahre Internetsüchtige geht ja auch erst gegen 5 Uhr ins Bett, weil er dann meist so betrunken ist, dass er sich nicht mehr auf dem Stuhl halten kann.
Ist schon ganz beachtlich, wie man am sinkenden Niveau erkennen kann, wie der Alkoholpegel steigt.
Hmmm...vielleicht sollte man für die Nutzung des Internets genau so eine Alkoholgrenze einführen wie im Straßenverkehr?
Obwohl... bekanntlich sagen ja kleine Kinder und Betrunkene immer die Wahrheit. Und so kommt hinter manch schillernder Lichtgestalt dann bei entsprechendem Konsum geistlicher Getränke das wahre Gesicht zum Vorschein.
Wenn man also wissen will mit wem man es zu tun hat, dann braucht man eigentlich nur zu lesen was nach Mitternacht geschrieben wird.
Allerdings sollte man dann darauf gefasst sein komplett desillusioniert zu werden
Warum die Jugendlichen allerdings überhaupt aus der Anstalt geflüchtet sind will sich mir auch nicht so ganz erschließen, denn bekanntlich ist ja das Internet die öffentliche Form einer geschlossenen Anstalt.
Aber das mit dem bloggen ist ja auch nicht so ganz ungefährlich, vor allem wenn man exzessiv bloggt.
Wie hier an einem Beispiel zu lesen ist:
http://www.joachim-breitner.de/heisse-news/old_layout/news_14.xml
Theoretisch gehöre ich da ja zu den gefährdeten dieser Art, da ich bereits zwei Blogs habe. Letzt habe ich sogar versucht mich für ein drittes zu registrieren. Das ist jetzt 3 Wochen her und ich warte noch immer auf mein Passwort, aber eigentlich will ich das jetzt auch gar nicht mehr. Am Ende ende ich noch als multiple-virtuelle-Persönlichkeit und müsste mit meinen eigenen Fakes kontakten.
In Perfektion würde das dann bedeuten:
ich müsste mindestens halbstündlich irgendetwas belangloses twittern,
mir mindestens 3 Profile bei Facebook zulegen,
und wüsste am Ende selbst nicht mehr, wer, was, wie und warum ich eigentlich bin...
Erschwerend käme dann noch hinzu, bei dem ständigen login-logout den Überblick zu behalten wer man denn nun gerade ist. Und selbst das würde mich total verwirren.
Außerdem habe ich ja ISDN, wahrscheinlich werde ich auch eine der letzten Nutzer dieser steinzeitlichen (aber sauteuren) Technik bleiben, wenn die Merkel ihr Versprechen nicht bald wahr macht.
Wieso muss man eigentlich für weniger Komfort und Leistung bei der Internetverbindung fast das vierfache zahlen? Wenn ich das Prinzip jemals verstehe, dann höre ich sofort auf zu meckern. Oder wenn meine ISDN-Flat nicht mehr als 5 Euro im Monat kostet. Schönen Gruß an die T-Com...
Und wenn ich mir das bis jetzt so durchlese, dann habe ich hier schon mindestens drei Themen in einem Post miteinander verwuschtelt.
Soviel dann zur Konsequenz..
Ich denke, ich lass das mit dem Thema....
Samstag, 26. Juni 2010
Alice im Wunderland

war als Kind schon ziemlich schlau...
Sie hat vorausgesehen dass es einst eine virtuelle Welt geben wird.
„Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen,“ meinte Alice.
„Oh, das kannst du wohl kaum verhindern“, sagte die Grinsekatze: „Wir sind hier nämlich alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.“
„Woher willst du wissen, dass ich verrückt bin?“, erkundigte sich Alice.
„Wenn du es nicht wärest“, stellte die Grinsekatze fest, „dann wärest du nicht hier.“
19 Jahre später sagt das selbe Mädchen:
"Ich habe über Wörter nachgedacht, die mit einem M anfangen: Miststück, Meuterei, Mord, Missetat."
Ich finde, sie ist durchaus auf einem guten Weg
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
Voltaire
(guter Mann, Recht hat er...)
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