Donnerstag, 14. April 2011

Endlich ist er da...

Mein Speedport kam gestern mit der Post.
Freischaltung am Montag. Also bleiben mir noch vier Tage um mich in die Technik zu friggeln.
Das heißt entweder, ich schieß mich am Montag endgültig und für alle Zeiten ganz weit außerhalb der telekommunikativen Erreichbarkeit, oder ich bekomme es hin das Ding anzuschließen.
Ich bin ja noch am überlegen ob ich mich an eine der diversen Gebrauchsanweisungen halte oder ob ich es, nach den letzten Erfahrungen, doch lieber nach Gefühl mache.
So viele Möglichkeiten gibt’s ja heutzutage bei den ganzen verschiedenen Steckern nicht mehr. Ich hoffe nur mein PC schluckt die USB-Umstöpselei ohne zu murren.

Was mir noch aufgefallen ist, ich weiß nichtmal wieviel MB ein GB hat. Überhaupt ist diese ganze Bitrechnerei doch Unsinn. Kann man das nicht in Kilo, Pfund und Gramm ausdrücken? Milli- und Deziliter würden ja auch noch gehen.
Am liebsten wüsste ich aber wieviel mp3s ein GB hat.

Ich seh`s schon, wirklich mehr Kohle habe ich durch die Ersparnis wohl nicht.
Als erstes brauche ich wohl mehr Speicherplatz, das ein oder andere Pfund Bits oder Bytes (oder wie das heißt) wird wohl dazukommen.
Und meine Chancen bei ebay steigen jetzt auch in unermessliche Höhen.
Vorausgesetzt ich machs nicht wie vorgestern und mir fällt erst 30 Sekunden vor Auktionsende auf, dass ich mich gar nicht eingeloggt habe.
Das klappt auch mit der schnellsten Datenleitung nicht.
Und dabei wärs ein echtes Schnäppchen gewesen...

Außerdem geht mir dieser fuckin Frühling mit seinem ganzen Grün und der blöden Blüherei momentan sowas von auf den Keks.
Ich WILL dieses Jahr einen voll beschissen kalten und verregneten Sommer! SO!!!

Passendes Musikfundstück:



 
Erinnert irgendwie an ein Moritat. Und die Moral von der Geschicht`...
(Was für ein gefriggel jetzt mit dem Videos einbetten von yt. Versteckt unter Weiterleiten kommt man erst zum Code. Gut dass man auch wirklich jedes simple Ding noch unnötig verkomplizieren kann...)

Momentan favorisierte Ablenkungsstrategie:
so herrlich stumpfsinnig...

Click to Mix and Solve


Mittwoch, 30. März 2011

Donnerstag, 24. März 2011

mir fällt grad nichts ein...

am Morgen Handschuhe,
mittags in der Sonne liegen,
bitte noch eine Woche so ein Wetter
und ich bin bereits Anfang April nahtlos krebsrot ...

laute Töne:



leise Töne:




letzte Töne:

Samstag, 19. März 2011

Hochmut kommt vor dem Zerfall

 
manches bleibt für immer...



auch in der Version...




momentan
sprachlos
wortkarg
gedankenschleifchendrehend
lethargische Hyperaktivität
Honigblond ...

Donnerstag, 10. März 2011

extradünn...

 

Meiner Meinung nach eine der sinnlosesten Neuerungen der letzten Jahre.
Extradünn geschnittener Aufschnitt. Leider landet das Zeug immer mal wieder in meinem Einkaufswagen.
Aber mit extradünn ist es ja noch nicht genug. Auf der Packung die jetzt in meinem Kühlschrank liegt steht sogar:
Extradünn UND hauchzart geschnitten.
Ziemlich doppelt gemoppelt UND sinnlos.
Keine Ahnung was das suggerieren soll. Vielleicht ja ein Anreiz zum Kauf für die, die Kalorien zählen. So ähnlich wie fettreduziert, zuckerfrei, kalorienarm und halbfett.
Alles Humbug, weil immer eines mit etwas anderem ersetzt wird, weil der Kram ansonsten ungenießbar wäre und kein Mensch so etwas kaufen würde.
Außer Cola-light natürlich, das schütten einige ja wie nichts gutes in sich rein, als wenn man davon abnehmen würde. Dabei ist das Zeug in etwa so widerlich wie kalter Kaffee mit Kukident. Hauptsache braun und brausig.

Zurück zur Wurst:
Vielleicht soll dieses hauchzart ja auch etwas von Gourmet suggerieren. Wer etwas auf sich hält geht heutzutage in sündhaft teure Restaurant, isst von sündhaft teurem Porzellan sündhaft kleine Bissen für extrem sündhaft teures Geld um das Restaurant am Ende sündhaft hungrig zu verlassen und sich hinterher heimlich in einen Laden einer amerikanischen Schnellfresskette zu schleichen um sich dort für billig Geld erstmal satt zu essen, zumindest den Magen zu füllen. Satt kann man davon wohl auch nicht werden. Aber irgendwas an dem Zeug scheint süchtig zu machen, oder die blasen dort Geruchsstoffe in die Umgebung, damit die Leute gar nicht anders können als dort zu essen, so ähnlich wie beim Tierfutter.
Den Geruch finde ich ja auch verlockend, aber essen??? BÄH!!!

Zurück zur Wurst:
Unter hauchzart geschnitten stelle ich mir so etwas wie Carpaccio vor. Dünne Scheiben, nett angerichtet, die auf der Zunge zergehen, aber nicht zerfallen sobald man sie ansieht.
Und was ist drin in so einer Packung hauchzart geschnittenen Aufschnitts?
Dünne Scheiben, platt zusammengedrückt, aneinander klebend und sie lösen sich in ihre faserigen Einzelteile auf sobald man sie berührt.
Damit zerfällt dann auch die Vorstellung sich eine Scheibe davon aufs Brot zu legen und nur einen Hauch von Geschmack zu haben. Ist eh nicht mein Ding. Wenn ich Appetit auf etwas habe, dann will ich den ganzen Geschmack und nicht nur einen Hauch davon. Ist doch Murks.
Sollte es einem allerdings wider Erwarten doch gelingen eine einzige dieser aneinander gebatschten Scheiben aus der Verpackung zu lösen und sie ordentlich auf das Brot zu verfrachten, dann sieht man nicht einmal etwas davon, so dünn sind die.
100 Gramm sind ja jetzt nicht auf etwa zehn Scheiben Aufschnitt verteilt. Nein, es sind mindestens 30 hauchdünne Scheiben.
Und da es NIE gelingt nur eine Scheibe zu entnehmen hat man am Ende doch mindestens 3 Scheiben auf dem Brot. Dann hätte man ja Geschmack und unter Umständen, wenn der Kram nicht so aneinander kleben würde, würde das auch noch ganz nett aussehen.
Aber was hat man tatsächlich?
Jede dieser hauchdünnen Scheiben zerfällt bei der geringsten Berührung in kleine Fitzelchen die man dann zu einem unappetitlichen Haufen aufs Brot kleistert, von dem die Hälfte sowieso wieder runterfällt. (zur Freude meiner Hunde)
Das scheint dann auch die einzig richtige Verwendung für dieses Dreckszeug zu sein: Hundefutter!
Ich werde ab jetzt wenigstens zwei Mal hinsehen und diesen Mist nicht mehr kaufen!

Und sonst?

                                      Sonnenuntergang mit Abendrot am Meer


kein upload-Fehler, ich hatte leider keine Cam dabei


und meine Maus spinnt immer noch, das Biest macht einfach was es will...













Dienstag, 8. März 2011

Die ganze Wahrheit über Harry Potter

 

Nachdem es um Assange schon wieder verdächtig ruhig geworden ist, endlich wieder ein Skandal der die Welt bewegt.
Tausende von Seiten hat uns Joanne K. Rowling in die Irre geführt und uns glauben lassen der kleine Harry, das arme Waisenkind, wäre einer von den Guten.
Nach akribischer Recherche kommen jetzt endlich die nackten Tatsachen über den Burschen ans Licht.



Wie immer, das Beste zum Schluss



fuck, meine Mause spinnt...




Montag, 7. März 2011

Morgens halb zehn in Deutschland

in den Wartezimmern deutscher Arztpraxen.
Da wird gehustet, geschnieft, gequengelt, gemeckert, getratscht.
Und wenn man da keinen Bock drauf hat schnappt man sich am besten ganz schnell die oberste Zeitschrift aus dem Stapel vom einzigen Tisch in der Mitte des Raumes.
„Lesezirkel“, alle in blauen Pappumschlägen. Man muss also schon genauer hinsehen was man da in der Hand hat, oder eben nehmen was man kriegt.

Die größte Auswahl gibt es ja noch beim Hausarzt, da ist nur wirklich für jeden was dabei. Beim Gynäkologen dreht es sich meist um Familie, Haus und Garten, Kochen und Gesundheit. Beim Zahnarzt meistens mehr um die Hobbys des Praxisinhabers, Segeln, Golfen, Autos oder Architektur. Die sündhaft teuren Gartenzeitschriften und die für Reiter liest dann eher seine Gattin. Beim Urologen liegt dann wahrscheinlich die Mens Health und der Playboy und beim Orthopäden besteht der Stapel wahrscheinlich zur Hälfte aus Sportmagazinen.

Ich habe mir dann heute die Wartezeit auf dem unbequemen Plastikstuhl mit einer dieser sogenannten Frauenzeitschriften vertrieben. Welche das war? Keine Ahnung, ist aber auch völlig unerheblich, weil die wohl sowieso alle gleich gestaltet sind.
Die ersten 50 Seiten geht es sowieso erst einmal um Mode und Accessoires.
Die praktische Handtasche für den Alltag: 1200 Euro
Eine Jacke für 480 Euro, Hose 275 Euro, Socken, 20 Euro, das Stück, Gürtel 180 Euro, Schal 120 Euro, und Schuhe 720 Euro.
Dann ist man fast perfekt angezogen für knappe...Momang..rechne...
1800 Euro... ???????

Wobei mir da ja eben ein Fauxpas unterlaufen ist, das heißt ja jetzt scheinbar nicht mehr Schuhe. Das sind jetzt Booties. Ich habe ja geglaubt das wäre nun eine ganz besondere Form von Schuhen, so ein Zwischending zwischen Stiefel und High Heels. Aber das kann scheinbar doch alles sein, muss nicht mal unbedingt hohe Absätze haben. Obwohl, die meisten eine tragbare Absatzhöhe von zirka 11 Zentimetern haben. Das muss man wohl schon ganz schön wollen um in solchen Dingern den ganzen Tag durch die Gegend zu staksen. Ich finde ja die sind eher zum Sitzen gedacht.
Immerhin habe ich mich schlau machen wollen, was genau denn nun Booties sind und bin dabei über eine nette Website gestoßen, da gibt’s wirklich mal außergewöhnliche Schuhe, sorry, Booties zu sehen.

Unter anderem diese hier:























Mehr davon gibts es hier


Sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen nach meinem Lieblingsschuhdesigner gefragt zu werden, dann habe ich ab jetzt wenigstens eine Antwort parat:
Annejet Kosters

Manche Leute kommen aber auch auf schräge Idee.
Aber völlig ok wenns mal was ganz anderes ist und nicht nur die Preise das einzig schräge sind.